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St. Veit bei Sexten, Ferienregion Hochpustertal

St. Veit bei Sexten in der Ferienregion Hochpustertal

Kirche in St. Veit bei SextenSt. Veit ist der eigentliche Hauptort der Gemeinde Sexten. Auf einer Meereshöhe von 1.300 m gelegen, ist St. Veit ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Naturpark Drei Zinnen. Und dies Sommer wie Winter.

St. Veit im Hochpustertal wurde nach dem Hl. Vitus, dem einstigen Kirchenpatron, benannt. Die Ortschaft genießt sowohl bei aktiven Gästen als auch bei jenen, die Ruhe und Erholung suchen, den Ruf als beliebtes Urlaubsziel. Umgeben von den bizarren Zacken der Sextner Dolomiten lassen sich von hier aus zum einen herrliche Wanderungen im Tal unternehmen, zum anderen auch Ausflüge in höher gelegene Regionen. Und auch während der Wintermonate ist die Ortschaft äußerst beliebt. Dies gilt für Skifahrer, die von hier aus in das Skigebiet Helm aufbrechen, sowie für Winterwanderer, Skitourengeher und vor allem auch Langläufer. Für das leibliche und seelische Wohlbefinden sorgen die zahlreichen Unterkünfte, die von gemütlichen Ferienwohnungen bis hin zu den schönsten Wellnesshotels reichen.

ZwölferkofelInnerfeld in SextenBlick auf St. Veit bei Sexten

Die Pfarrkirche Petrus und Paulus

Im 14. Jahrhundert, nachdem die damalige St. Nikolaus-Kirche abbrannte, wurde in Sexten ein neues Gotteshaus errichtet, welches im Jahre 1384 dem Hl. Vitus geweiht wurde. In den Jahren 1607 und 1761 wurde diese vergrößert. Zu Beginn des 19. Jh. war sie abermals zu klein und man bereitete den Bau einer neuen, viel größeren Kirche vor. Diese wurde dann in den Jahren 1824-26 errichtet. Am 3. September 1826 feierte man im neuen Gotteshaus die erste hl. Messe, am 5. August 1827 zelebrierte Erzbischof Emanuel Lodi von Udine die Kirchweihe. Warum es damals aber zum Wechsel der Kirchenpatrone kam, und die Kirche den Hl. Petrus und Paulus geweiht wurde, ist heute nicht bekannt.
Die Pfarrkirche ist allerdings allein wegen der wunderbaren Deckengemälde und Kreuzwegstationen von Albert Stolz sehenswert. Im angrenzenden Friedhof findet man am Friedhofseingang auch den über Südtirols Grenzen hinaus bekannten Totentanz, den der Künstler Rudolf Stolz schuf.

Der Naturpark Drei Zinnen

Im Jahre 2010 wurde der damalige Naturpark Sextner Dolomiten offiziell in Naturpark Drei Zinnen umbenannt. Er erstreckt sich über die Gemeinden Sexten, Innichen und Toblach. Seit dem Jahre 2009 gehört dieser Naturpark mit seinen vielgepriesenen Gipfeln und majestätischen Erhebungen wie Elfer-, Zwölfer- oder Paternkofel, sowie den weltweit einzigartigen Drei Zinnen, zur erlesenen Gruppe der Kultur- und Naturgüter, welche zum UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten zählen. Sie sind Traum eines jeden Alpinisten, und - ob gewollt oder nicht - jeden Urlauber packt hier sprichwörtlich die Wander- und Kletterlust.

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