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Die Seenlandschaft des Hochpustertals
Sie sind ein ideales Ziel für einen Ausflug, für ein Picknick, für eine Bootspartie, für Ruhe und Erholung: die Seen im Hochpustertal. Seit Jahrzehnten schmücken sie zahlreiche Postkarten.
Am wohl bekanntesten ist der Pragser Wildsee und dies nicht zuletzt wegen seiner herrlichen Farbenpracht von tiefem dunklem Grün bis zum Himmelblau. Der Pragser Wildsee ist Ausgangspunkt herrlicher Wanderungen , er lässt sich aber auch ganz bequem umwandern. Der tiefste Punkt des Sees liegt 35 Metern, die Durchschnittstemperatur des Wassers bei 18 Grad. An der Grenze zwischen dem Naturpark Sextner Dolomiten in den Gemeinden Toblach, Sexten und Innichen und dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags liegt der Toblacher See. Hier leben noch, an seinen Ufern, viele geschützte Vogelarten. Um den See führt ein Naturlehrpfad mit 11 Stationen und großen Infotafeln.
Fährt man weiter in Richtung Cortina so gelangt man bald schon zum Dürrensee. Nur wenige Gehminuten von ihm entfernt hat man einen wunderschönen Blick auf die Drei Zinnen.
Klein aber wunderschön sind die Bödenseen. Sie sind nur zu Fuß erreichbar auf dem Wanderweg der von der Talschlusshütte zu den Drei Zinnen führt. Und an schönen Sommertagen spiegelt sich hier der Paternkofel in seiner ganzen Pracht.
Foto: Tourismusverband Hochpustertal / U. Bernhart
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Informationen über das Hochpustertal. |
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